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i828: Aufnahme der Partei "Glitzerkollektiv" als juristisches Mitglied



0 Nein0 Ja, Alternativstimme2 Enthaltung6 Ja, Erststimme

Angenommen

6Ja75%Ja
2Enthaltung25%Enthaltung
0Nein0%Nein

Erklärung

Die Partei "Glitzerkollektiv" hat in ihrer ständigen Mitgliederversammlung (1) darüber abgestimmt, uns als juristisches Mitglied zum 1. Oktober 2016 beizutreten.

Rein von der Satzung müssten wir im Vorstand darüber entscheiden, ob wir sie aufnehmen oder nicht. Wir haben uns aber dazu entschlossen, auch weil die Partei ihren Aufnahmewunsch öffentlich gemacht hat, unsere Mitglieder darüber abstimmen zu lassen.

Die Vorteile eines Beitritts wären - neben dem offensichtlichsten, in Form des Mitgliedsbeitrages - die Tatsache, dass wir so Kräfte bündeln können. Auch sie nutzen Liquid Feedback bzw. die Liquide Demokratie zur internen Abstimmung. Daraus können wir ihre Erfahrungen für uns nutzen und sie unsere. Daneben gibt es noch Ideen, dass beide Plattformen miteinander verbunden werden könnten, so dass ein Antrag an die Mitglieder von uns in ihrer SMV von den Mitgliedern abgestimmt wird und ein Antrag von ihren Mitgliedern an uns in unserer SMV abgestimmt wird.

Antrag

Wir nehmen die Partei "Glitzerkollektiv" zum 1. Oktober 2016 als juristisches Mitglied auf.
 
 
 

(1) https://abstimmung.glitzerkollektiv.de/initiative/show/238.html

Verbesserungsvorschläge (1)

geschrieben und bewertet von Unterstützern dieser Initiative

Was soll durch die Aufnahme erreicht werden?

kollektive Bewertung: 
| umgesetzt: 

Disclaimer: Ich habe das Glitzerkollektiv, bzw. ihre Vorgängerpartei mit gegründet und war bis Ende April dort Vorstandsvorsitzender.

  • Ich sehe als einziges positives Argument den Mitgliedsbeitrag.
  • Kräfte können nicht gebündelt werden, da es im Glitzerkollektiv keine (mehr) gibt. Ein Blick in die Mitgliederliste mag da weiterhelfen.
  • Aufgrund eines meistens sehr konfrontativen Auftretens des einzig aktiven Glitzerkollektivisten besteht die Gefahr mit der Aufnahme "seiner" Partei ein schlechtes Signal zu setzen und potenziell aktive Nutzer*innen von Liquid Erfurt abzuschrecken.

Liquid Erfurt sollte sich genau überlegen was durch die Aufnahme dieser Minimal-Partei erreicht werden soll.

Für mich überwiegen die Gefahren einer Aufnahme, weshalb ich die Ablehnung dieser Initiative empfehle.

Als ehemaliger Vorsitzender genannten Partei enthalte ich mich jedoch selbst der Stimme.

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